Managed Cloud Preismodell

Claranet unterscheidet im Managed Cloud Preismodell nach Compute-Ressourcen, Infrastrukturkomponenten und Management der Systeme:

Die Compute-Ressourcen einer virtuellen Maschine werden pro CPU vCore, pro GB vRAM und pro GB Storage pro Monat berechnet. Der Storage-Preis hängt ab vom Storage-Typ, d.h. je höher die Performance (IOPS) und Verfügbarkeit desto höher ist der Preis. Standardmäßig ist ein Tages-Backup (24 Std.) der virtuellen Maschinen im Preis enthalten, optional kann das Backup auf 30 Tage erweitert werden. Das Backup wird über einen Aufschlag auf den GB Preis des VM-Storage abgerechnet.

Infrastrukturkomponenten, wie z.B. Core Firewall oder Load Balancing Services, werden nach Bandbreite und nach Management pro Firewall oder Loadbalancer pro Monat berechnet.

Für das Management des Betriebssystems, der Applikation bzw. Datenbank veranschlagt Claranet eine feste Monatspauschale plus Einrichtungsgebühr pro VM. Die Preise variieren je nach Komplexität des Betriebssystems, der Applikation bzw. Datenbank.

Mit den meisten Software-Herstellern (wie z.B. Microsoft, VMware) hat Claranet Service Provider-Lizenzvereinbarungen getroffen, sodass diese Lizenzen entweder in die monatlichen Gebühren eingerechnet oder als separate Monatsgebühr ausgewiesen werden.

Die Preise und Vertragslaufzeiten werden mit dem Kunden individuell vereinbart. Bei Bedarf sind flexible Ressourcen-Anpassungen möglich.

Merkmale des Managed Cloud Preismodell

  • Untergliederung in Infrastruktur-, Compute- und Management-Kosten
  • Klare Transparenz und Planbarkeit der Kosten
  • Bereitsstellung und Abrechnung der Software-Lizenzen
  • Flexible Ressourcen-Anpassungen möglich

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